let me eat your pancreas

Kimi no Suizō o Tabetai (japanisch 君の膵臓をたべたい), international auch als Let Me Eat Your Pancreas bekannt, ist ein 2017 veröffentlichter Realfilm von Shō Tsukikawa basierend auf dem gleichnamigen Roman des japanischen Schriftstellers Yoru Sumino.[1][2]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte wird aus der Perspektive des Oberschullehrers Haruki Shiga, der die Aufgabe erhalten hat die nicht mehr gepflegte Schulbibliothek aufzulösen, erzählt. Dabei erhält Shiga Unterstützung von mehreren Schülern, darunter der zurückgezogene Bücherwurm Kuriyama. Mit diesem kommt Shiga ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass die Bibliothek einst von ihm selbst – als ehemaliger Schüler – in verschiedene Fachbereiche gegliedert und organisiert worden war. Dabei hatte er die Hilfe von Sakura, einer ehemaligen Klassenkameradin, die ihm noch gegenwärtig in seinen Gedanken herumgeistert.

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Während Shiga und Kuriyama die Bücher sortieren und in Kisten verpacken, lernt dieser die Geschichte der Oberschulzeit seines Lehrers, die hauptsächlich von Sakura handelt, kennen. Vor zwölf Jahren hatte sein Lehrer durch Zufall den Einblick in ihrem Tagebuch, welches offenbarte, dass Sakura an einer genetisch bedingten unheilbaren Erkrankung der Bauchspeicheldrüse leide und laut Einschätzung der Ärzte weniger als ein Jahr zu leben hatte. Dies hatte sie bislang von ihren Mitschülern, sogar vor ihrer besten Freundin Kyōko geheim gehalten. Da Shiga durch diesen Zufall von diesem Umstand erfahren hatte, wurde er von Sakura umgehend in ihre Pläne für die Zukunft eingebunden.[3][4]

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Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kimi no Suizō o Tabetai feierte am 28. Juli 2017 Kinopremiere in nhật bản.[5] Im Rahmen des Busan International Film Festival, dass zwischen dem 12. und 21. Oktober gleichen Jahres stattfand wurde der Film erstmals in Südkorea gezeigt.[2][6] In Malaysia strahlte die Kinokette Golden Screen Cinemas das Drama am 9. November 2017.[7]

Darsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Darsteller
Sakura Yamauchi Minami Hamabe
Haruki Shiga Takumi Kitamura (erwachsen)
Shun Oguri (Schüler)
Kyōko Karen Ōtomo (erwachsen)
Keiko Kitagawa (Schülerin)
Gamu-kun Yusuke Kamiji (erwachsen)
Yūma Yamoto (Schüler)
Takahiro Dori Sakurada
Kuriyama Daichi Morishita
Sakura’s Mutter Satomi Nagano

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommerziell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film spielte in nhật bản knapp 29,5 Mio. US-Dollar ein, in Südkorea knapp 3,5 Mio. USD. In Thailand erspielte Let Me Eat Your Pancreas knapp 44.000 Dollar.[8]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Award Kategorie Nominierung Ergebnis
2017 Hochi Film Award Bestes Bild Let Me Eat Your Pancreas nominiert
Bester Nebendarsteller Shun Oguri nominiert
Bester Nachwuchsdarsteller Minami Hamabe gewonnen
Takumi Kitamura gewonnen
Nikkan Sports Film Award Bester Spielfilm Let Me Eat Your Pancreas nominiert
Beste Darstellerin Minami Hamabe nominiert
Beser Nachwuchsdarsteller gewonnen
Takumi Kitamura nominiert
Mainichi Film Awards Bester neuer Darsteller nominiert
Beste neue Darstellerin Minami Hamabe nominiert
Blue Ribbon Awards Bester Spielfilm Let Me Eat Your Pancreas nominiert
Bester Nebendarsteller Shun Oguri nominiert
Bester Nachwuchsdarsteller Minami Hamabe nominiert
Takumi Kitamura nominiert
Tokyo Sports Film Award Bester Nachwuchsdarsteller Minami Hamabe nominiert
Takumi Kitamura nominiert
Japanese Academy Award Bestes Szenenbild Let Me Eat Your Pancreas nominiert
Bester Nachwuchsdarsteller Minami Hamabe gewonnen
Takumi Kitamura gewonnen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Offizielle Homepage (japanisch)
  • Let Me Eat Your Pancreas in der Internet Movie Database

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]